Kürbisflammkuchen

Dieser vegane Kürbisflammkuchen ist unser absoluter Herbstliebling! 🍂 Knuspriger Boden, cremiger Belag und eine unwiderstehliche Kombination aus süßlichem Kürbis, herzhaftem Räuchertofu und knackigen Walnüssen – einfach zum Verlieben!

Kürbisflammkuchen
Kochzeit: 2 Portionen Schwierigkeit: einfach Ofengerichte

Nährwerte pro Portion

650 kcal 30g Protein 70g Kohlenhydrate 28g Fett 8g Ballaststoffe

Zutaten

Für den Teig

  • 200 g Weizenmehl
  • 1 TL Salz
  • 100 ml Wasser
  • 1 EL Öl

Für den Belag

  • 150 g HokkaidoKürbis
  • 2 rote Zwiebeln
  • 200 g Räuchertofu
  • 100 g vegane Crème fraîche
  • 200 g Sojajoghurt
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • g ehackte Walnüsse
  • Etwas Öl für die Pfanne

Zubereitung

  1. Verknete für den Flammkuchenboden Mehl, Salz, Wasser und Öl zu einem glatten Teig. Leg die Teigkugel dann abgedeckt in eine Schüssel und lass ihn 30 Minuten ruhen.
  2. Wenn es schneller gehen soll, kannst du auch einfach fertigen Flammkuchenboden kaufen.
  3. Heize den Ofen auf 220 Grad O/U vor.
  4. Vermenge in der Zwischenzeit die Crème fraîche mit dem Sojajoghurt sowie dem Knoblauch und Zwiebelpulver. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Schäle die Zwiebeln und schneid sie in Ringe. Schneid den Räuchterofu in kleine Würfel und den gewaschenen Kürbis in dünne Scheiben. Brate den Tofu und den Kürbis in etwas Öl für 3-4 Minuten cross von beiden Seiten an. Stell beides zur Seite.
  6. Nimm nun den Teig und rolle daraus 2-4 Flammkuchenböden. Bestreiche sie gleichmäßig mit dem Crème fraîche-Sojajoghurt-Mix und toppe alles mit Zwiebeln, Tofu und Kürbis.
  7. Auf ein Blech geben und 12-15 Minuten backen, nach der Hälfte der Zeit etwa mit den Nüssen bestreuen.
Hallo ihr Lieben! Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst Einzug hält, gibt es doch nichts Schöneres, als es sich mit einem wärmenden Ofengericht gemütlich zu machen. Unser veganer Kürbisflammkuchen ist da genau das Richtige! Er verbindet die Süße des Hokkaidokürbisses mit der Würze von Räuchertofu und roten Zwiebeln auf einem knusprigen Flammkuchenboden. Die Basis bildet eine cremige Mischung aus veganer Crème fraîche und Sojajoghurt, verfeinert mit Knoblauch- und Zwiebelpulver – so lecker und ganz ohne tierische Produkte! Die Zubereitung ist wirklich einfach und gelingt auch Kochanfängern. Während der Teig ruht, könnt ihr ganz entspannt den Kürbis und die Zwiebeln vorbereiten. Ein kleiner Tipp von uns: Wer es noch schneller mag, kann auch fertigen veganen Flammkuchenboden verwenden. Die Walnüsse geben dem Kürbisflammkuchen den perfekten Crunch und runden das Geschmackserlebnis ab. Dieser vegane Flammkuchen ist nicht nur unglaublich schmackhaft, sondern auch eine tolle Möglichkeit, saisonalen Kürbis zu genießen. Er eignet sich perfekt als Abendessen, für einen gemütlichen Filmabend oder als Highlight auf eurer nächsten Herbstparty. Probiert ihn unbedingt aus und lasst es euch schmecken!